Update

  01.07.2018

 

  Über Nacht erblickten
  unsere T's das Licht 
  der Welt !!

 

  Näheres unter
  "Welpen".


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Unsere Hunde

Nach langem Suchen hatten wir 1990 den Hund für uns und unsere Kinder gefunden: einen PON.

Wir entschieden uns für die Lebhafteste im Wurf: Charis von den Havelwiesen. Zu Cico kamen wir wie die Jungfrau zum Kinde, kurz bei uns in Urlaubspflege, wollten seine ehemaligen Besitzer ihn nicht mehr wiederhaben. Er war das ganze Gegenteil seiner Schwester: dominant und unerzogen. Aber mit Engelsgeduld wurde er ein treuer Begleiter in unserem Leben.

Seit 1993 züchten wir im Zwinger “PON von der Bismarckwarte” unsere heißgeliebten PON’s. Diese zotteligen, familiengeprägten und liebevollen Vierbeiner sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.

Im Frühjahr 1995 stieß Cira vom Ohretal zu unserem Rudel. Mit ihrem Einzug kam in unserer Familie ein neues Hobby auf: Ausstellungen.

5 Jahre gingen ins Land, es war Zeit, um an Nachwuchs zu denken. Aluzja z Wielgowa sollte die Tradition der “Bismarckwarte” weiterführen. Obwohl dies nicht klappte, blieb sie der “Lieblingstobehund” unserer Tochter Antonia. Auf Ausstellungen präsentiert, holte sie sich ihre großen Erfolge.

Nach dem Tode unserer Charis waren wir wieder einmal auf Suche. Ich verliebte mich in Cleopatra auf den Schmusepfoten. Sie ist eine Enkelin unserer Cira und gab uns neue Hoffnung auf weiteren Nachwuchs in unserem Zwinger.

Leider mussten wir im Februar 2004 unseren Cico von seinem kurzen, aber schweren Leiden erlösen. Danach Stand der Entschluss fest: “Niemals wieder kommt ein Rüde ins Haus!”. Aber, etwa nach 14 Tagen “Gassi” gehen, stellten wir uns die Frage: “Haben wir eigentlich noch PONs?! Es wurde so  langweilig und irgendwie zu ruhig, nur mit den “Weibern”!

 

Nach intensiven Internetstudien und heftigen Diskussionen erhielten wir ein FAX aus Polen, dass ein Wurf gefallen ist, der für uns sehr interessant war. Auf dem FAX war nur ein weißer und ein dunkler Klecks zu sehen. “Weiß hatten wir schon” -beschloss Herrchen-, also haben wir uns für den Dunklen” entschieden.
Wir sind sehr, sehr zufrieden mit diesem dunklen Klecks Namens Dworak.

Im Jahre 2007 gab es einen neuen Hund in unserem Rudel: Lawenda. Sie ist der erste Bismackwarten-Nachkomme, der bei uns blieb. Aber es gab auch Trauriges: Am 27.10.07 verließ uns unsere Cira nach langer, schwerer Krankheit.

2010 war für uns ein Jahr voller Höhen und Tiefen. Im Februar warf Patka in ihrem letzten Wurf 2 Rüden. Einer von ihnen überlebte aber nur, unser Nando- Joschka. Im April, unmittelbar nach der Abgabe von Joschi, wurde unsere Wanda das erste Mal Mutter. Und was für eine! Gleich 8 Welpen erblickten das Licht der Welt und erfreuten uns unendlich. 

 

Leider mussten wir am 20.10.2010 unsere geliebte Ascha über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Sie durfte trotz ihres schweren Herzleidens 11 Jahre bei uns bleiben. 

2011 beschlossen wir, aus Dworaks Wurf mit Manami PON von der Bismarckwarte eine Hündin, Ava, zu uns zu holen. Ava hatte es nicht leicht, in unserem Rudel Fuß zu fassen, ihre temperamentvolle Art missfiel unseren Hunden. Trotzdem war sie eine glückliche, äußerst temperamentvolle kleine Hündin, die sich so richtig ausleben konnte, als am 3. August 2011 unser P- Wurf auf die Welt kam. Sie behütete und bespielte Wandas Welpen liebevoll und war den Kleinen ein guter Kamerad. 

 

Das Unglück bahnte sich an, als mein Mann von der Klubsiegerschau zurückkam. Am folgenden Tag bekam Ava einen entsetzlichen Durchfall, den wir durch 5tägige Besuche bei unserer Tierärztin glaubten, in den Griff zu bekommen. Leider und zugegebener Maßen mein entsetzlichster und schmerzvollster Verlust in meiner Laufbahn als Züchterin schlugen alle Unternehmungen fehl. Ava verstarb, gerade im 5. Lebensmonat, an den Folgen einer Parvoinfektion. 

 

Auf Grund dieses schrecklichen Ereignisses behielten wir aus dem Wurf von Wanda unsere Paya, genannt Kiwi. Das wir das taten, war wiederum auch ein glücklicher Zufall für uns, denn Wanda sollte keine Welpen mehr bekommen. Kiwi wurde von allen vergöttert und trat bezüglich der Ausstellungserfolge als auch als Zuchthündin in die Fußstapfen ihrer Ahnen. 

Im Oktober 2016 kam unser Einzelkind Mia auf die Welt. Es stand eigentlich sofort fest, dass sie bei uns bleiben wird. Mit ihr besuchte ich wieder Ausstellungen und schon vor ihrem ersten Lebensjahr erhielt sie den Titel "Deutscher Jugendchampion des VDH". Noch mehr beglückte uns ihr HD- Ergebnis: A1. Wir sind mächtig stolz auf unseren wilden Feger. Mia ist sehr klug, sie arbeitet gerne und ist für jeden Unfug empfänglich.